Limited Edition Pokal Höroldtsche Chinoiserien
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Art-Nr.: 28A874-51141-1
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beschreibung
Gefertigt aus edlem MEISSEN Porzellan würdigt der Pokal "Höroldtsche Chinoiserien" einen der bedeutendsten Künstler der Manufakturgeschichte: Johann Gregorius Höroldt. Sein Eintritt in die Porzellanmanufaktur im Jahr 1720 markierte eine stilprägende Wende. Inspiriert von Kupferstichen der zeitgenössischen Reiseliteratur entwickelte er die berühmten Musterbögen, heute bekannt als "Schulz-Kodex", die die Grundlage für die unverwechselbaren Chinoiserien schufen.
Diese Darstellungen spiegelten die verklärte europäische Sicht auf den Fernen Osten des 18. Jahrhunderts wider - weniger Abbild der Realität als vielmehr Fantasie eines friedlichen, blühenden Reichs mit prachtvoll gekleideten Menschen. Mit großer Begeisterung wurden diese exotischen Szenen in Europa aufgegriffen und in der Kunst weiterentwickelt.
Anlässlich des 250. Todestags Höroldts widmet die Manufaktur diesem großen Maler eine Reihe kostbarer Objekte, darunter auch diesen Pokal. In Sepia-Malerei, meisterhaft ausgeführt von Katrin Hänsel, zeigt er eine Szene voll poetischer Ruhe: Während die Frau am Ufer angelt, trägt der Mann - Netz und Sonnenschirm in den Händen - die gefangenen Fische nach Hause.
Die Sepiamalerei, eine besondere Form der monochromen Malerei, erfordert höchste Präzision, da allein mit einer Farbe sämtliche Schattierungen und räumlichen Effekte geschaffen werden. Das Ergebnis ist eine lebendige, plastische Darstellung, die das Auge fesselt und zugleich die Virtuosität der MEISSEN Malerei offenbart.
Übrigens: Die Bezeichnung "Chinoiserie" entstand erst im 19. Jahrhundert. Zur Zeit Augusts des Starken variierten die Begriffe - von "exotisch" über "indianisch" bis hin zu "chinesisch" oder "japanisch". Mit diesem Pokal setzt MEISSEN Porzellan dieser kunsthistorischen Tradition ein zeitloses Denkmal.
Diese Darstellungen spiegelten die verklärte europäische Sicht auf den Fernen Osten des 18. Jahrhunderts wider - weniger Abbild der Realität als vielmehr Fantasie eines friedlichen, blühenden Reichs mit prachtvoll gekleideten Menschen. Mit großer Begeisterung wurden diese exotischen Szenen in Europa aufgegriffen und in der Kunst weiterentwickelt.
Anlässlich des 250. Todestags Höroldts widmet die Manufaktur diesem großen Maler eine Reihe kostbarer Objekte, darunter auch diesen Pokal. In Sepia-Malerei, meisterhaft ausgeführt von Katrin Hänsel, zeigt er eine Szene voll poetischer Ruhe: Während die Frau am Ufer angelt, trägt der Mann - Netz und Sonnenschirm in den Händen - die gefangenen Fische nach Hause.
Die Sepiamalerei, eine besondere Form der monochromen Malerei, erfordert höchste Präzision, da allein mit einer Farbe sämtliche Schattierungen und räumlichen Effekte geschaffen werden. Das Ergebnis ist eine lebendige, plastische Darstellung, die das Auge fesselt und zugleich die Virtuosität der MEISSEN Malerei offenbart.
Übrigens: Die Bezeichnung "Chinoiserie" entstand erst im 19. Jahrhundert. Zur Zeit Augusts des Starken variierten die Begriffe - von "exotisch" über "indianisch" bis hin zu "chinesisch" oder "japanisch". Mit diesem Pokal setzt MEISSEN Porzellan dieser kunsthistorischen Tradition ein zeitloses Denkmal.
produktdetails
Art-Nr.:
28A874-51141-1
Entstehungsjahr:
2025
Limitierung:
25 Stück
Materialien:
Porzellan
Höhe:
18 cm
Breite:
10.5 cm
Tiefe:
10.5 cm
Gewicht:
490 g
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