Limited Edition Dose Höroldtsche Chinoiserien
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beschreibung
Die Chinamode des 18. Jahrhunderts spiegelte die verklärte europäische Vorstellung vom Fernen Osten wider: ein friedliches, blühendes Reich mit prachtvoll gekleideten Menschen, dessen Kunst und Ästhetik mit Begeisterung nachgeahmt wurden. Einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung dieser Motive hatte der Eintritt von Johann Gregorius Höroldt in die Manufaktur. Inspiriert von Kupferstich-Illustrationen der zeitgenössischen Reiseliteratur, entwickelte er eine Sammlung von Musterbögen - den heute berühmten "Schulz-Kodex" -, die zur Grundlage für die einzigartigen MEISSEN Chinoiserien wurden.
Anlässlich des 250. Todestages Höroldts widmet die Manufaktur ihrem großen Meistermaler eine Reihe kunstvoller Objekte wie diese edle Dose. Ihre Malerei in Sepia, meisterhaft von Katrin Hänsel ausgeführt, zeigt Szenen eines idealisierten Lebens im fernen Asien: eine Frau bei der Teezubereitung und ihren Mann, der auf einer Harfe spielt. Die Sepiamalerei, eine Form der monochromen Malerei, erfordert höchste Könnerschaft, da allein mit einer Farbe sämtliche Schattierungen und räumlichen Effekte erzeugt werden.
Besonderen Reiz entfaltet die Kombination von feinstem Meissener Porzellan für den Korpus und robustem Böttgersteinzeug für den Deckel - ein spannungsvolles Zusammenspiel von Eleganz und Bodenständigkeit. Abgerundet wird das Ensemble durch das farbige Schuppenmosaik am oberen Teil der Dose, das einen lebendigen Blickfang setzt.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war Tee ein Luxusgut, ausschließlich der vornehmen Gesellschaft vorbehalten. Mit der Herstellung kostbarer Teegefäße erfüllte die Manufaktur MEISSEN schon früh die hohen Ansprüche ihrer Kunden - ein Anspruch, dem auch diese limitierte Edition eindrucksvoll gerecht wird.
Anlässlich des 250. Todestages Höroldts widmet die Manufaktur ihrem großen Meistermaler eine Reihe kunstvoller Objekte wie diese edle Dose. Ihre Malerei in Sepia, meisterhaft von Katrin Hänsel ausgeführt, zeigt Szenen eines idealisierten Lebens im fernen Asien: eine Frau bei der Teezubereitung und ihren Mann, der auf einer Harfe spielt. Die Sepiamalerei, eine Form der monochromen Malerei, erfordert höchste Könnerschaft, da allein mit einer Farbe sämtliche Schattierungen und räumlichen Effekte erzeugt werden.
Besonderen Reiz entfaltet die Kombination von feinstem Meissener Porzellan für den Korpus und robustem Böttgersteinzeug für den Deckel - ein spannungsvolles Zusammenspiel von Eleganz und Bodenständigkeit. Abgerundet wird das Ensemble durch das farbige Schuppenmosaik am oberen Teil der Dose, das einen lebendigen Blickfang setzt.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war Tee ein Luxusgut, ausschließlich der vornehmen Gesellschaft vorbehalten. Mit der Herstellung kostbarer Teegefäße erfüllte die Manufaktur MEISSEN schon früh die hohen Ansprüche ihrer Kunden - ein Anspruch, dem auch diese limitierte Edition eindrucksvoll gerecht wird.
produktdetails
Art-Nr.:
28A874-52B01-1
Entstehungsjahr:
2025
Limitierung:
25 Stück
Materialien:
Porzellan
Höhe:
10.5 cm
Breite:
8.5 cm
Tiefe:
7.5 cm
Gewicht:
160 g
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