Limitierte Meisterwerke Vase Fabelwesen
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Art-Nr.: 816584-50400-1
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beschreibung
Er gilt als der begabteste Schüler Johann Gregorius Höroldts und als einer der wenigen Porzellanmaler mit eigener künstlerischer
Handschrift: Adam Friedrich von Löwenfinck (1714-1754) kommt 1727 mit dreizehn Jahren in Höroldts Werkstatt und zeigt schnell große Begabung darin, ornamentaler Blaumalerei eine gewisse Dynamik zu verleihen. Seine Dekore, meist Chinoiserien und Fabeltiere in bunter
Aufglasurmalerei, entführen den Betrachter in eine fremde Kultur. Mit dieser Vase gewährt uns Ulrich Mehner einen Blick in Löwenfincks fantasievolle Welt. Dabei gelingt es Ulrich Mehner die Motive in nur einer Farbe, dem Unterglasurblau, in Szene zu setzen. Mit leichter Goldmalerei werden Akzente gesetzt.
Die Blaumalerei verlangt von den Porzellanmalern höchstes künstlerisches Können, da die Metalloxidfarben noch auf das rohe Porzellan aufgetragen werden und erst nach dem Brand ihre charakteristische Strahlkraft entfalten - Korrekturen sind dann nicht mehr möglich.
Leider blieb Adam Friedrich von Löwenfinck die angemessene Anerkennung und Entlohnung verwehrt: Als er für eine aufwändig dekorierte Vase nur das Honorar für einfache Blaumalerei erhalten soll, verlässt er 1739 die Porzellanmanufaktur - ein großer künstlerischer Verlust! Seine Malereien haben jedoch in den Meissener Archiven die Zeit überdauert und können so in kunsthandwerklicher Perfektion neu umgesetzt werden.
Handschrift: Adam Friedrich von Löwenfinck (1714-1754) kommt 1727 mit dreizehn Jahren in Höroldts Werkstatt und zeigt schnell große Begabung darin, ornamentaler Blaumalerei eine gewisse Dynamik zu verleihen. Seine Dekore, meist Chinoiserien und Fabeltiere in bunter
Aufglasurmalerei, entführen den Betrachter in eine fremde Kultur. Mit dieser Vase gewährt uns Ulrich Mehner einen Blick in Löwenfincks fantasievolle Welt. Dabei gelingt es Ulrich Mehner die Motive in nur einer Farbe, dem Unterglasurblau, in Szene zu setzen. Mit leichter Goldmalerei werden Akzente gesetzt.
Die Blaumalerei verlangt von den Porzellanmalern höchstes künstlerisches Können, da die Metalloxidfarben noch auf das rohe Porzellan aufgetragen werden und erst nach dem Brand ihre charakteristische Strahlkraft entfalten - Korrekturen sind dann nicht mehr möglich.
Leider blieb Adam Friedrich von Löwenfinck die angemessene Anerkennung und Entlohnung verwehrt: Als er für eine aufwändig dekorierte Vase nur das Honorar für einfache Blaumalerei erhalten soll, verlässt er 1739 die Porzellanmanufaktur - ein großer künstlerischer Verlust! Seine Malereien haben jedoch in den Meissener Archiven die Zeit überdauert und können so in kunsthandwerklicher Perfektion neu umgesetzt werden.
produktdetails
Art-Nr.:
816584-50400-1
Entstehungsjahr:
1730
Limitierung:
15 Stück
Materialien:
Porzellan
Höhe:
35.5 cm
Breite:
23 cm
Tiefe:
23 cm
Gewicht:
4020 g
Pflegehinweise
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Porzellan - Handmade In Germany
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Limitierte Stückzahl
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