Limitierte Meisterwerke Wandbild Grafische Szenen nach Hoeroldt
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Art-Nr.: 58A084-9M016-1
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beschreibung
Das Wandbild "Grafische Szenen nach Höroldt" aus Meissener Porzellan, limitiert auf nur 15 Stück, verbindet die lange Tradition der Chinoiserien mit zeitloser Eleganz.
Im 18. Jahrhundert erlebte Europa eine regelrechte Faszination für das Exotische - insbesondere für das ferne China. Diese sogenannte Chinamode prägte Kunst, Mode und Architektur der Zeit und spiegelte weniger reale Eindrücke als vielmehr idealisierte Fantasien eines friedlichen höfischen Lebens wider. Auch in der Porzellanmanufaktur MEISSEN wurden diese Motive mit großer Begeisterung aufgegriffen und kunstvoll umgesetzt.
Prägend für diese Entwicklung war das Wirken von Johann Gregorius Höroldt (1696-1775). Als Schöpfer der ersten Meissener Porzellanfarben nutzte er seine Innovationen, um chinesische Motive mit höchster Präzision und Fantasie zu adaptieren. Anhand von Kupferstichen und Reiseillustrationen des asiatischen Kontinents entwickelte er eine Sammlung von Musterbögen, die heute als berühmter "Schulz-Kodex" bekannt ist.
Anlässlich des 250. Todestages von Höroldt widmet die Porzellanmanufaktur MEISSEN seinem großen Maler eine Reihe von Kunstwerken, die dessen Erbe lebendig halten. Typisch ist die Verbindung von Chinoiserie-Motiven mit reicher Indischmalerei.
Auf dem 49 x 49 cm großen Wandbild präsentiert die Meissener Porzellanmalerin Anett Gerner die ganze Pracht dieses Genres: Vor einem Fond in intensivem Himbeerrot entfaltet sich eine Szenerie mit elegant gekleideten Chinesen bei einer Teezeremonie, umgeben von Vögeln und Pflanzen. Den Rahmen bilden stilisierte Blüten- und Blumenranken, deren grafische Strenge an die chinesischen Porzellane der frühen Meissener Jahre erinnert.
Damals wie heute gehören "Chinoiserien nach Höroldt" wie dieses Wandbild zu den Höhepunkten der europäischen Porzellankunst - ein erlesenes Werk, das Geschichte, Fantasie und meisterhaftes Handwerk in sich vereint.
Im 18. Jahrhundert erlebte Europa eine regelrechte Faszination für das Exotische - insbesondere für das ferne China. Diese sogenannte Chinamode prägte Kunst, Mode und Architektur der Zeit und spiegelte weniger reale Eindrücke als vielmehr idealisierte Fantasien eines friedlichen höfischen Lebens wider. Auch in der Porzellanmanufaktur MEISSEN wurden diese Motive mit großer Begeisterung aufgegriffen und kunstvoll umgesetzt.
Prägend für diese Entwicklung war das Wirken von Johann Gregorius Höroldt (1696-1775). Als Schöpfer der ersten Meissener Porzellanfarben nutzte er seine Innovationen, um chinesische Motive mit höchster Präzision und Fantasie zu adaptieren. Anhand von Kupferstichen und Reiseillustrationen des asiatischen Kontinents entwickelte er eine Sammlung von Musterbögen, die heute als berühmter "Schulz-Kodex" bekannt ist.
Anlässlich des 250. Todestages von Höroldt widmet die Porzellanmanufaktur MEISSEN seinem großen Maler eine Reihe von Kunstwerken, die dessen Erbe lebendig halten. Typisch ist die Verbindung von Chinoiserie-Motiven mit reicher Indischmalerei.
Auf dem 49 x 49 cm großen Wandbild präsentiert die Meissener Porzellanmalerin Anett Gerner die ganze Pracht dieses Genres: Vor einem Fond in intensivem Himbeerrot entfaltet sich eine Szenerie mit elegant gekleideten Chinesen bei einer Teezeremonie, umgeben von Vögeln und Pflanzen. Den Rahmen bilden stilisierte Blüten- und Blumenranken, deren grafische Strenge an die chinesischen Porzellane der frühen Meissener Jahre erinnert.
Damals wie heute gehören "Chinoiserien nach Höroldt" wie dieses Wandbild zu den Höhepunkten der europäischen Porzellankunst - ein erlesenes Werk, das Geschichte, Fantasie und meisterhaftes Handwerk in sich vereint.
produktdetails
Art-Nr.:
58A084-9M016-1
Entstehungsjahr:
2025
Limitierung:
15 Stück
Materialien:
Porzellan
Höhe:
49 cm
Breite:
49 cm
Tiefe:
2.4 cm
Gewicht:
7500 g
Pflegehinweise
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Handmalerei
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Porzellan - Handmade In Germany
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Limitierte Stückzahl
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